Der kaukasische Kreidekreis

 

Das Michel Magnus Stipendium ist von dem bekannten

Theaterstück, "der kaukasische Kreidekreis" inspiriert.

1944/45 wurde das Drama von Berthold Brecht urauf

-geführt. Es handelt sich um einen Konflikt zwischen

einer reichen Gouverneursfrau, deren Ehemann nach

einem Staatsstreich hingerichtet wird, und einer ein

-fachen Magd. Die verwöhnte Mutter lässt wegen ihrem

Gepäck den Sohn Michel in den Bergen zurück. Die

einfache Magd übernimmt die Erziehung des Kindes.

 

Nach Beendigung des Bürgerkriegs erhebt die leibliche Mutter Anspruch auf Michel, da der Junge ein reiches Erbe erwartet.

Doch die Magd, die unter großen Strapazen und vielen Opfern Michel aufgezogen hat antwortet: "Er ist meins"!

 

Daraufhin wir das Kind in einen Kreidekreis gestellt und beide Frauen sollten gleichzeitig versuchen Michel zu sich aus dem Kreis herauszuziehen (denn es heiße "die wahre Mutter wird die Kraft haben, ihr Kind aus dem Kreis zu reißen").

Herrisch reißt die Gouverneursfrau ihr Kind an sich, und die Magd lässt voller Mitleid los.

Hierdurch erweist sie sich als die „wahrhaft Mütterliche“, die Michel liebt und ihn lieber loslässt, als dem Jungen weh zu tun. 

 

 

 

Namensgebung

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